Die letzte Veranstaltung "Werkzeuge des Wissensmanagement" befasste sich mit dem Thema "Social Software und Web 2.0: Wikis und Weblogs".
Über Social Sofware habe ich mal einen interessanten Artikel in der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik vor zwei Jahren gelesen. Darin hatte Dr. Hajo Hippner und Thomas Wilde das Thema Social Software beleuchtet. Interessant fand ich damals, dass der Begriff bereits seit Anfang der 90er Jahr existiert und durch das Aufkommen von Web 2.0 ist der Begriff Social Software (z.B. Skype, eMail, SMS, Community-Tools,Wikis, etc.) erst sehr stark in das Bewusstsein gerückt worden.
Während Web1.0 noch eher statisch orientiert war und die Inhalte vom Webmaster/Betreiber selbst kamen, setzt man bei Web2.0 darauf, dass die Besucher die Inhalte selbst erbringen (z.B. durch Posts, Microcontent, Bilderupload).
Es gibt verschiedenste Social Software, um Information effizient zu vermitteln, zu sammeln, auszuwerten oder zu kommunizieren.
Nach Schmidt haben alle social software-Anwendungen drei Basisfunktionen
"Informationsmanagement, Identitätsmanagement und Beziehungsmanagement".
Quelle: Social Software, Jan Schmidt aus der Zeitschrift NSB, Nr 2/2006
Verschiedenen Social-Software-Anwedungen kann man im nächsten Post finden.
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Samstag, 28. April 2007
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